Thailand: Wasser, Tempel, Elefanten

Entgegen aller Zweifel haben wir unseren Trip nach Thailand sehr gut überstanden, ohne von irgendwelchen Wassermassen überrascht zu werden. Begonnen hat unser Ausflug in Bangkok. Dort haben wir nach malwieder ewiger Suche auch unser Hostel gefunden. Zum Glück diesmal nicht mitten in der Nacht. Danach haben wir uns den alten Königspalast angesehen, mit einem der beeindruckendsten Tempel in Südostasien. Im Anschluss haben wir dann doch etwas vom Hochwasser mitbekommen: Der Fluss „Chao Phraya“ hatte eine um einiges höheren Wasserstand als gewöhnlich. Das hat uns aber nur in soweit betroffen, als dass die Long-Boat-Fahrer die Preise ordentlich anziehen konnten, weil sie nun das einzige Verkehrsmittel auf dem Chao Phraya waren. Auch die meisten Menschen in Bangkok hatten dadurch keine Einschränkungen, da der Fluss eigentlich mit einer ausreichen hohen Kaimauer befestigt ist. Allerdings an den Ufern wo all die Menschen die sich nur Wellblechhütten leisten können, gibt es keine Mauer. Wie immer trifft eine solche Katastrophe nur die, die ohnehin schon genug Probleme haben. Sonst war der Ausflug mit dem überteuerten Long-Boat auch sehr interessant, aber seht selbst:
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Danach haben wir unsere Fahrt nach Chiang Mai, in Nordthailand fortgesetzt. Das ist eine Fahrt von ca. 14 Stunden mit dem Nachtbus. In den Provinzen nördlich von Bangkok waren dann um einiges mehr von der Flut zu sehen. Der Highway ist in diesen Gebieten zwar meistens auf einer Art Hochtrasse gebaut (wie die MRT in Singapur 😉 Als wir dann von Zeit zu Zeit doch auf Grundniveau weiter fahren mussten, war es gut, dass vom Doppeldeckerbus nur die oberen Plätze besetzt waren. Wasserdicht sind solche Busse ehr nicht. Hier die Eindrücke von Hin- und Rückfahrt:
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Chinag Mai ist dann eine sehr erfrischende Alternative zu Bangkok. Um einiges ruhiger, kühler, leider aber auch touristischer. Das Geld verdient man in der Stadt mit Trekkingtouren für Touris. Da ist für jeden Geschmack etwas dabei. Man bekommt diese Touren unentwegt angeboten. Da die Sari nun furchtbar Lust hatte mal auf einem echten Elefanten zu reiten, ich aber nicht, haben wir die Chance genutzt und einfach mal jeder gemacht wozu wir Lust haben. Meine Frau war bei den Elefanten, ich war auf dem „Doi Inthanon“, dem höchsten Berg Thailands.
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